Petition – Produkte aus den illegalen israelischen Siedlungen in den Besetzten Gebieten Palästinas – Nein Danke –

100.000 Unterschriften, damit endlich Bewegung in die deutsche Politik gegenüber Israel kommt.

Bitte unterzeichnen Sie hier, wenn Sie die Unterschriftenaktion unterstützen wollen.

Aufruf an Geschäfte und ihre Kunden (März 2013)

Wir, die unterzeichnenden Personen, richten an alle Firmen in Deutschland sowie Kunden den Appell, auf den Vertrieb, bzw. den Kauf von Produkten aus israelischen Siedlungen in den Besetzten Gebieten zu verzichten.

Da die israelischen Firmen in bewusst irreführender Weise „Israel“ als Herkunftsland dieser Produkte angeben, umfasst der Boykottaufruf alle mit „Israel“ gekennzeichneten Produkte, die auch in den Siedlungen hergestellt sein könnten. Dazu gehören u.a. die auf der beigefügten Boykott-Liste genannten gängigen Konsum- und Verbrauchsgüter, die von Discountern, Supermärkten, Kaufhäusern, Baumärkten, Biomärkten, Apotheken und diversen Online-Handelsgesellschaften angeboten werden.

Dieser Appell gilt solange, bis die israelische Regierung die Besatzung und Kolonisierung der 1967 besetzten palästinensischen Gebiete beendet, ihre dortigen völkerrechtswidrigen Siedlungen aufgibt, die Mauer abreißt, die in UN-Resolutionen verankerten Rechte der palästinensischen Flüchtlinge anerkennt und den palästinensischen Bürgern Israels dieselben Rechte wie den jüdischen Bürgern einräumt.

Diese Aktion ist Teil der weltweiten gewaltfreien Kampagne für Boykott, Desinvestition und Sanktionen (BDS) gegen Israel mit dem Ziel, ein friedliches Zusammenleben der beiden Völker zu erreichen. Weitere Informationen über beteiligte israelische und deutsche Unternehmen vgl. beigefügte Übersicht und www.bds-kampagne.de. In vielen EU-Staaten und anderen Ländern laufen bereits Boykottaktionen, vgl. u.a. Boykottaufruf von 22 europäischen Nichtregierungsorganisationen (Okt. 2012): Handel gegen den Frieden

Wir sind damit einverstanden, dass dieser von uns unterzeichnete Aufruf den beteiligten Unternehmen zur Kenntnis gebracht und zur Unterstützung einer Petition an parlamentarische Gremien u. Regierungsstellen genutzt wird.


Bitte senden Sie die Listen mit handschriftlichen Unterschriften an
George Rashmawi, Schützenstr. 4 A, 53773 Hennef (V.i.S.d.P.)

Liebe Leserinnen und Leser,

wenn Sie selbst für die Unterschriftenaktion bei Freunden und Bekannten Unterschriften sammeln wollen, so finden Sie in der Rubrik “Materialen zur Unterschriftenaktion” die Unterschriftenlisten sowie zusätzliche Informationen, die für Ihr Engagement hilfreich sein können. Die Unterschriftenlisten samt Rückseite können Sie gerne herunterladen (pdf-Dateien) und ausdrucken.

Materialien zur Unterschriftensammlung:

Weiterführende Informationen

Unterschriftenaktion in Bonn

Unterschriftenaktion in Berlin

 

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