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	<title>FIFA Archive - BDS Berlin</title>
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	<description>Boykott, Desinvestitionen und Sanktionen</description>
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	<title>FIFA Archive - BDS Berlin</title>
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	<item>
		<title>21. Januar 2023: Weltweiter #BoycottPUMA-Aktionstag</title>
		<link>https://bdsberlin.org/21-januar-2023-globaler-boycottpuma-aktionstag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Dec 2022 16:53:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ACTION ALERT]]></category>
		<category><![CDATA[Boycott PUMA]]></category>
		<category><![CDATA[PACBI]]></category>
		<category><![CDATA[Weltweiter Aktionstag]]></category>
		<category><![CDATA[FIFA]]></category>
		<category><![CDATA[Fussballweltmeisterschaft Männer]]></category>
		<category><![CDATA[Israelischer Fussballverband (IFA)]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>15. Dezember 2022 /&#160;Palestinian Campaign for the Academic and Cultural Boycott of Israel (PACBI) Letztes Jahr haben wir #NoRestForPUMA versprochen,</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://bdsberlin.org/21-januar-2023-globaler-boycottpuma-aktionstag/">21. Januar 2023: Weltweiter #BoycottPUMA-Aktionstag</a> erschien zuerst auf <a href="https://bdsberlin.org">BDS Berlin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[


<p>15. Dezember 2022 /&nbsp;<a class="grey-link" href="https://bdsmovement.net/news-listing-author/ Palestinian Campaign for the Academic and Cultural Boycott of Israel (PACBI)">Palestinian Campaign for the Academic and Cultural Boycott of Israel (PACBI) </a></p>
<p><em>Letztes Jahr haben wir #NoRestForPUMA versprochen, bis das Unternehmen seine Komplizenschaft mit der israelischen Apartheid beendet. Wir halten uns an dieses Versprechen. Gruppen in Dutzenden von Städten auf der ganzen Welt werden sich dem Aktionstag zum Boykott von PUMA anschließen. Achtet darauf, dass eure Gruppe dazugehört!<br></em></p>
<p class="normal" style="margin: 14.0pt 0cm 14.0pt 0cm;">Bei der Weltmeisterschaft der Männer haben die Rechte der Palästinenser*innen weltweit Schlagzeilen gemacht und standen im Mittelpunkt.</p>
<p class="normal" style="margin: 14.0pt 0cm 14.0pt 0cm;">Fußballfans haben vor den Stadien, auf den Tribünen und sogar auf dem Spielfeld skandiert und die <a href="http://twitter.com/PACBI/status/1597553480230658049"><strong>palästinensische Flagge geschwungen</strong></a>. In den sozialen Medien weisen sie auf die <strong>Heuchelei von Sportverbänden wie der FIFA und Unternehmen wie PUMA und deren Komplizenschaft mit der israelischen Apartheid</strong> hin.</p>
<p class="normal" style="margin: 14.0pt 0cm 14.0pt 0cm;">Es war eine außergewöhnliche Solidaritätsbekundung der Sportwelt. Es krönt ein Jahr, in dem Spitzensportler*innen aus allen Sportarten die Scheinheiligkeit sofortiger westlicher Sportsanktionen gegen Russland wegen seiner illegalen Aggression gegen die Ukraine <a href="https://bdsmovement.net/news/athletes-stand-for-palestinian-rights-western-sporting-bodies-choose-hypocrisy">anprangerten</a>, während sie Israels jahrzehntelange Kriegsverbrechen weiterhin unterstützen und beschönigen. Diese rassistische Doppelmoral macht Schluss mit der aberwitzigen Vorstellung, dass der Sport über der Politik steht.</p>
<p class="normal" style="margin: 14.0pt 0cm 14.0pt 0cm;"><strong>Für die Palästinenser*innen ist es ein Hoffnungsschimmer</strong> in einem weiteren tödlichen Jahr unter Israels Siedlerkolonialismus, militärischer Besatzung und Apartheid.</p>
<p class="normal" style="margin: 14.0pt 0cm 14.0pt 0cm;"><strong>Lasst uns auf dieser Hoffnung aufbauen und 2023 zu dem Jahr machen, in dem PUMA seine Unterstützung für die israelische Apartheid beendet!</strong></p>
<p>Wir starten das Jahr mit einem weltweiten Aktionstag am <strong>Samstag, 21. Januar.</strong> Macht mit!</p>
<p style="text-align: center;"><strong><a href="https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSe2tbHSWUoTQIwCIDyL6zlcI432tVNmu2Zoi8SsBgE-g7Pevw/viewform">Meldet eure Gruppe für den weltweiten #BoycottPUMA-Aktionstag an</a></strong></p>
<p class="normal" style="margin: 14.0pt 0cm 14.0pt 0cm;">PUMA mag <a href="https://twitter.com/PACBI/status/1590636636265906177">einen neuen CEO</a> haben, aber was die Komplizenschaft mit der israelischen Apartheid betrifft, ist es die gleiche alte Geschichte.</p>
<p class="normal" style="margin: 14.0pt 0cm 14.0pt 0cm;">PUMA sponsert den israelischen Fußballverband, der nicht nur Mannschaften in illegalen israelischen Siedlungen auf gestohlenem palästinensischem Land unterhält, sondern sich auch aktiv für deren Erhalt <a href="https://daoudkuttab.medium.com/full-text-of-tokyo-sexwale-chairmans-report-to-fifa-on-palestine-israel-53c27c909a5b">einsetzt</a>, auch über die korrupte FIFA.</p>
<p><strong>PUMA spürt den Druck.</strong> Erst vor wenigen Wochen wurde der <strong>Oakland Roots Sports Club</strong> in Kalifornien zum jüngsten Profiteam &#8211; dem ersten in den USA -, das sich <strong><a href="https://twitter.com/AROCBayArea/status/1588274439849791489">von PUMA getrennt hat</a> </strong>&nbsp;nach einem Jahr der Zusammenarbeit mit lokalen Basisgruppen und Fanclubs.</p>
<p class="normal" style="margin: 14.0pt 0cm 14.0pt 0cm;">Letztes Jahr haben wir #NoRestForPUMA versprochen, bis das Unternehmen seine Beteiligung an der israelischen Apartheid beendet. <strong>Wir halten uns an dieses Versprechen!</strong></p>
<p class="normal" style="margin: 14.0pt 0cm 14.0pt 0cm;"><strong>Senden wir dem neuen CEO eine Botschaft.</strong> Solange PUMA von der israelischen Apartheid profitiert, werden wir unsere weltweiten Boykottkampagnen weiter ausbauen!</p>
<p class="normal" style="margin: 14pt 0cm; text-align: center;"><strong><a href="https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSe2tbHSWUoTQIwCIDyL6zlcI432tVNmu2Zoi8SsBgE-g7Pevw/viewform">Meldet euch an, um Materialien für den weltweiten #BoycottPUMA-Aktionstag am 21. Januar zu erhalten</a></strong>.</p>
<p>Gruppen in Dutzenden von Städten auf der ganzen Welt werden sich am weltweiten Aktionstag beteiligen. <strong>Achtet darauf, dass eure Gruppe dazugehört!<br><br></strong></p>
<p><a href="https://bdsmovement.net/puma-day8" target="_blank" rel="noopener">Boycott PUMA Global Day of Action &#8211; January 21, 2023</a><br>Übersetzung Redaktion <a href="http://bds-kampagne.de/" target="_blank" rel="noopener">BDS-Kampagne.de</a></p>


<p>Der Beitrag <a href="https://bdsberlin.org/21-januar-2023-globaler-boycottpuma-aktionstag/">21. Januar 2023: Weltweiter #BoycottPUMA-Aktionstag</a> erschien zuerst auf <a href="https://bdsberlin.org">BDS Berlin</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Puma gegen Fakten: Widerlegung von Pumas Rechtfertigungen für die Unterstützung der israelischen Apartheid</title>
		<link>https://bdsberlin.org/puma-gegen-fakten-widerlegung-von-pumas-rechtfertigungen-fuer-die-unterstuetzung-der-israelischen-apartheid/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Aug 2020 18:52:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BNC Update]]></category>
		<category><![CDATA[Boycott PUMA]]></category>
		<category><![CDATA[Fussball]]></category>
		<category><![CDATA[Chester FC]]></category>
		<category><![CDATA[FIFA]]></category>
		<category><![CDATA[Forest Green Rovers FC]]></category>
		<category><![CDATA[Israelischer Fussballverband]]></category>
		<category><![CDATA[Luton Town FC]]></category>
		<category><![CDATA[Universiti Teknologi Mara (UITM)]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>20. August 2020 / Palestinian Campaign for the Academic and Cultural Boycott of Israel (PACBI) Anstatt zu seinem erklärten Bekenntnis</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://bdsberlin.org/puma-gegen-fakten-widerlegung-von-pumas-rechtfertigungen-fuer-die-unterstuetzung-der-israelischen-apartheid/">Puma gegen Fakten: Widerlegung von Pumas Rechtfertigungen für die Unterstützung der israelischen Apartheid</a> erschien zuerst auf <a href="https://bdsberlin.org">BDS Berlin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>20. August 2020 / <a href="https://bdsmovement.net/news-listing-author/Palestinian%20Campaign%20for%20the%20Academic%20and%20Cultural%20Boycott%20of%20Israel%20(PACBI)" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Palestinian Campaign for the Academic and Cultural Boycott of Israel (PACBI)</a></p>
<p>Anstatt zu seinem erklärten Bekenntnis zu den Menschenrechten zu stehen und alle Aktivitäten in den illegalen israelischen Siedlungen zu beenden, hat Puma wiederholt versucht, sich zu distanzieren oder sein Handeln zu rechtfertigen.</p>
<p>Palästinensische Sportvereine haben zu einem <a href="https://bdsmovement.net/boycott-puma">Boykott von Puma</a> wegen seines Sponsorings des israelischen Fussballverbandes aufgerufen, dem auch Mannschaften aus den illegalen israelischen Siedlungen auf gestohlenem palästinensischem Land angehören, für die sich der Verband einsetzt.</p>
<p>Puma hat wiederholt versucht, sich zu distanzieren oder sein Handeln zu rechtfertigen, anstatt zu seinem <a href="https://about.puma.com/de-de/sustainability/codes-and-handbooks">erklärten Bekenntnis</a> zu den Menschenrechten zu stehen und alle Aktivitäten in illegalen israelischen Siedlungen zu beenden.</p>
<p>Im Folgenden werden Pumas <a href="https://bdsmovement.net/sites/default/files/puma-replies.jpg">Antworten</a> Punkt für Punkt widerlegt.</p>
<p><strong><span style="color: #ff9900;">Puma gegen Fakten #1</span></strong></p>
<p><a href="http://bds-kampagne.de/wp-content/uploads/2020/08/EfOrf6fX0AIcSWE.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-14464 alignleft" src="http://bds-kampagne.de/wp-content/uploads/2020/08/EfOrf6fX0AIcSWE-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" /></a>Puma behauptet, sein einziges Anliegen sei die Kraft des Sports, &#8222;Menschen zusammenzubringen&#8220;.<br />
<strong>Fakt:</strong> Puma sponsert den israelischen Fußballverband, dem auch Mannschaften aus illegalen israelischen Siedlungen angehören, für die sich der Verband einsetzt, ungeachtet der Tatsache, dass durch die Siedlungen palästinensische Familien auseinandergerissen werden.<br />
<a href="https://bdsmovement.net/boycott-puma">https://bdsmovement.net/boycott-puma</a></p>
<p><strong><span style="color: #ff9900;">Puma gegen Fakten #2</span></strong></p>
<p><a href="http://bds-kampagne.de/wp-content/uploads/2020/08/EfOsFw1XoAA5k_7.jpg"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-14465 alignleft" src="http://bds-kampagne.de/wp-content/uploads/2020/08/EfOsFw1XoAA5k_7-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" /></a>Antwort an @PACBI:<br />
@Puma gibt an, dass das Unternehmen keine &#8222;politische Richtung &#8230; oder Regierungen&#8220; unterstützt.<br />
<strong>Fakt:</strong> Durch die Unterstützung des israelischen Fußballverbandes, der wiederholt die Rechenschaftspflicht von Siedlungsteams in der @FIFA blockiert hat, übertüncht @Puma mittels Sport Israels andauernde militärische Besatzung und das Apartheid-Regime.</p>
<p><span style="color: #ff9900;"><strong>Puma gegen Fakten #3</strong><br />
</span></p>
<p><a href="http://bds-kampagne.de/wp-content/uploads/2020/08/EfOsbMTWkAEnQ67.jpg"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-14469 alignleft" src="http://bds-kampagne.de/wp-content/uploads/2020/08/EfOsbMTWkAEnQ67-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" /></a>Antwort an @PACBI:<br />
@Puma fordert &#8222;Hingabe an die universelle Gleichheit&#8220;.<br />
<strong>Fakt:</strong> @Puma ist der Sponsor des israelischen Fussballverbandes (IFA). Zum IFA gehören Mannschaften in illegalen israelischen Siedlungen, durch die palästinensische Familien aus ihren Häusern vertrieben werden. Puma unterstützt israelische Apartheid, das schiere Gegenstück zur Gleichheit.</p>
<p><span style="color: #ff9900;"><strong>Puma gegen Fakten #4</strong></span></p>
<p><span style="color: #ff9900;"><a href="http://bds-kampagne.de/wp-content/uploads/2020/08/EfOsiJ3XoAA8Wsn.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-14470 alignleft" src="http://bds-kampagne.de/wp-content/uploads/2020/08/EfOsiJ3XoAA8Wsn-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" /></a></span>Antwort an @PACBI:<br />
Puma begrüßt es, &#8222;allen zu helfen, im Sport zu bestehen&#8220;.<br />
<strong>Fakt:</strong> @ Pumas Sponsoring des israelischen Fußballverbandes übertüncht Israels Angriffe auf den palästinensischen Sport, einschließlich der Bombardierung von Stadien und der Verhaftung, Verstümmelung und Tötung palästinensischer Sportler*innen.</p>
<p><span style="color: #ff9900;"><strong>Puma gegen Fakten #5</strong></span></p>
<p><a href="http://bds-kampagne.de/wp-content/uploads/2020/08/EfOswJ6X0AALN6f.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-14472 alignleft" src="http://bds-kampagne.de/wp-content/uploads/2020/08/EfOswJ6X0AALN6f-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" /></a>Antwort an @PACBI:<br />
Puma gibt an, dass die #BoycottPuma-Kampagne &#8222;uns das Leben schwer macht “.<br />
<strong>Fakt:</strong> OK, @Puma hat das richtig verstanden.<br />
Malaysias größte Universität,  FC Chester und  FC Luton Town ließen Puma fallen. Forest Green Rovers wird nicht bei Puma unterschreiben.</p>
<p>Unterstützt den Aufruf von mehr als 200 palästinensischen Teams: <a href="https://t.co/MjgLaoWUAd?amp=1">bdsmovement.net/boycott-puma</a></p>
<div class="title">
<div class="col-md-12 col-nopadding">
<p><a href="https://bdsmovement.net/news/puma-vs-facts-refuting-pumas-justifications-for-supporting-israeli-apartheid" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Puma vs Facts: Refuting Puma&#8217;s Justifications for Supporting Israeli Apartheid</a><br />
Übersetzung Redaktion <a href="http://bds-kampagne.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">BDS-Kampagne.de</a></p>
</div>
</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://bdsberlin.org/puma-gegen-fakten-widerlegung-von-pumas-rechtfertigungen-fuer-die-unterstuetzung-der-israelischen-apartheid/">Puma gegen Fakten: Widerlegung von Pumas Rechtfertigungen für die Unterstützung der israelischen Apartheid</a> erschien zuerst auf <a href="https://bdsberlin.org">BDS Berlin</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Boykottiert PUMA! Kundgebung am Hackeschen Markt</title>
		<link>https://bdsberlin.org/boykottiert-puma-kundgebung-am-hackeschen-markt-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Oct 2019 21:59:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Boycott PUMA]]></category>
		<category><![CDATA[Kundgebung]]></category>
		<category><![CDATA[FIFA]]></category>
		<category><![CDATA[IFA]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>26.Oktober 2019 &#8211; Weltweiter #BoycottPuma Aktionstag In mehr als 20 Ländern rund um den Globus haben Menschenrechtsaktivist*innen und Sportbegeisterte in</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://bdsberlin.org/boykottiert-puma-kundgebung-am-hackeschen-markt-2/">Boykottiert PUMA! Kundgebung am Hackeschen Markt</a> erschien zuerst auf <a href="https://bdsberlin.org">BDS Berlin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading"><strong>26.Oktober 2019 &#8211; Weltweiter #BoycottPuma Aktionstag</strong></h4>



<p>In mehr als 20 Ländern rund um den Globus haben Menschenrechtsaktivist*innen und Sportbegeisterte in einer koordinierten Aktion vor PUMA-Geschäften, PUMA-Büros und bei Sportveranstaltungen von PUMA-gesponserten Mannschaften&nbsp; unter dem Motto #BoycottPuma gegen PUMAs Sponsoring des Israelischen Fussballverbandes (IFA) protestiert, auch in Berlin!</p>



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<p>Aktivist*innen protestierten vor dem PUMA Concept Store, verteilten Flugblätter, informierten Passant*innen über den Grund des Protests:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p class="rteindent1">Puma ist der Hauptsponsor des israelischen Fussballverbandes (IFA), der voll Stolz Mannschaften aus <strong>israelischen Siedlungen, für deren Errichtung palästinensische Familien von ihrem angestammten Land vertrieben wurden</strong>, &nbsp;einbezieht und vertritt. Israelische Siedlungen sind illegal und <strong>stellen nach internationalem Recht ein Kriegsverbrechen da</strong>r.</p></blockquote>



<p>Mit dem Sponsoring des Israelischen Fußballverbandes (IFA) billigt Puma die anhaltende ethnische Säuberung der Palästinenser*innen. Israel nutzt den Sport, um seine Verbrechen zu übertünchen und den Status illegaler Siedlungen zu normalisieren.</p>



<p>Als internationaler Hauptsponsor der IFA stellt Puma seine Marke zur Verfügung, um die israelischen Menschenrechtsverletzungen, auch gegen palästinensische Fußballspieler*innen, zu vertuschen und zu verschleiern.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>PUMAs #Reform &nbsp;der <a href="https://about.puma.com/de-de/newsroom/corporate-news/2018/2018-10-06-puma-launches-reform">universellen Gleichheit</a> verkommt vor diesem Hintergrund zur Heuchelei!</p></blockquote>



<p><strong>Summary in English:</strong> In a coordinated action in more than 20 countries around the globe, human rights activists and fans &nbsp;protested against PUMA&#8217;s sponsorship of the Israeli Football Association (IFA) in front of PUMA shops, PUMA offices and at sports events of PUMA-sponsored teams under the slogan #BoycottPuma, also in Berlin!</p>
<p>Puma is the main sponsor of the Israel Football Association (IFA), which proudly includes and advocates on behalf of teams in <strong>Israeli settlements pushing Palestinian families off their land.</strong> Israeli settlements are illegal and <strong>constitute a war crime under international law.</strong></p>
<p>By sponsoring the Israel Football Association (IFA), Puma is endorsing the continued ethnic cleansing of &nbsp;Palestinians. Israel uses sport to whitewash its crimes and normalise the status of illegal settlements.</p>
<p>As the main international sponsor of the IFA, Puma is lending its brand to cover up and sportwash Israel’s human rights abuses, including against Palestinian footballers.</p>
<p>PUMA&#8217;s #Reform of <strong>universal equality</strong> degenerates into hypocrisy!</p>



<p><a href="https://bdsberlin.org/wp-content/uploads/2019/10/BoycottPUMA-2.-Runde.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-9249 aligncenter" src="https://bdsberlin.org/wp-content/uploads/2019/10/BoycottPUMA-2.-Runde-300x169.jpg" alt="" width="501" height="282" srcset="https://bdsberlin.org/wp-content/uploads/2019/10/BoycottPUMA-2.-Runde-300x169.jpg 300w, https://bdsberlin.org/wp-content/uploads/2019/10/BoycottPUMA-2.-Runde-768x432.jpg 768w, https://bdsberlin.org/wp-content/uploads/2019/10/BoycottPUMA-2.-Runde.jpg 960w" sizes="auto, (max-width: 501px) 100vw, 501px" /></a></p>



<p style="text-align:center">***</p>



<p><a rel="noopener noreferrer" href="https://bdsberlin.org/" target="_blank">BDS Berlin</a> rief auf zur</p>



<p><strong>Kundgebung vor dem PUMA Concept Store am Hackeschen Markt</strong></p>



<p>in der <span class="tadv-format-panel itemExtraFieldsValue">Rosenthaler Str. 40/41 in 10178 Berlin </span></p>



<p><strong><span class="tadv-format-panel itemExtraFieldsValue">am Samstag, den 26. Oktober 2019 um 13:00 Uhr <br></span></strong></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft"><a href="https://bdsberlin.org/wp-content/uploads/2019/10/QR-Code-PUMA-26.10.2019.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="300" src="https://bdsberlin.org/wp-content/uploads/2019/10/QR-Code-PUMA-26.10.2019.png" alt="" class="wp-image-9192" srcset="https://bdsberlin.org/wp-content/uploads/2019/10/QR-Code-PUMA-26.10.2019.png 300w, https://bdsberlin.org/wp-content/uploads/2019/10/QR-Code-PUMA-26.10.2019-150x150.png 150w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></figure></div>



<p>Mehr als 200 palästinensische Fußballmannschaften haben PUMA <a href="http://bds-kampagne.de/2018/09/20/mehr-als-200-palaestinensische-sportvereine-draengen-puma-das-sponsoring-israelischer-teams-in-illegalen-siedlungen-zu-beenden/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">aufgefordert</a>, sein Sponsoring&nbsp; des Israelischen Fußballverbandes (IFA) aufgrund seiner Unterstützung für israelische Kriegsverbrechen einzustellen. Im IFA sind Fußballmannschaften, die in illegalen Siedlungen ansässig sind und Spiele auf von Palästinenser*innen gestohlenem Land ausrichten.</p>



<p><strong>JEDE ISRAELISCHE SIEDLUNG IN DER WESTBANK, EINSCHLIESSLICH OST-JERUSALEM, IST ILLEGAL UND GEMÄSS VÖLKERRECHT EIN KRIEGSVERBRECHEN.</strong></p>



<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright"><figure><a href="http://bds-kampagne.de/category/boykottiert-puma/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="169" class="wp-image-8699" src="https://bdsberlin.org/wp-content/uploads/2019/06/Boycott-PUMA-Logo-1920-x-1080-300x169.jpg" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" srcset="https://bdsberlin.org/wp-content/uploads/2019/06/Boycott-PUMA-Logo-1920-x-1080-300x169.jpg 300w, https://bdsberlin.org/wp-content/uploads/2019/06/Boycott-PUMA-Logo-1920-x-1080-768x432.jpg 768w, https://bdsberlin.org/wp-content/uploads/2019/06/Boycott-PUMA-Logo-1920-x-1080-1024x576.jpg 1024w" alt=""></a></figure></figure>
</div>



<p>Israels Siedlungen tragen zu schweren Menschenrechts-verletzungen bei und sind eine unmittelbare Ursache für Einschränkungen der Bewegungsfreiheit der Palästinenser*innen, des Zugangs zu natürlichen Ressourcen und der Möglichkeit Häuser zu bauen und Geschäfte zu tätigen.</p>



<p><strong>PUMAS SPONSORING DES IFA LEGITIMIERT UND GIBT ISRAELS ILLEGALEN SIEDLUNGEN INTERNATIONALE DECKUNG.</strong></p>



<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft"><figure><a href="https://bdsberlin.org/wp-content/uploads/2019/06/Bild-1-vor-dem-PUMA-store-Rosenthaler-Str.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="169" height="300" class="wp-image-8700" src="https://bdsberlin.org/wp-content/uploads/2019/06/Bild-1-vor-dem-PUMA-store-Rosenthaler-Str-169x300.jpg" sizes="auto, (max-width: 169px) 100vw, 169px" srcset="https://bdsberlin.org/wp-content/uploads/2019/06/Bild-1-vor-dem-PUMA-store-Rosenthaler-Str-169x300.jpg 169w, https://bdsberlin.org/wp-content/uploads/2019/06/Bild-1-vor-dem-PUMA-store-Rosenthaler-Str-768x1365.jpg 768w, https://bdsberlin.org/wp-content/uploads/2019/06/Bild-1-vor-dem-PUMA-store-Rosenthaler-Str-576x1024.jpg 576w, https://bdsberlin.org/wp-content/uploads/2019/06/Bild-1-vor-dem-PUMA-store-Rosenthaler-Str.jpg 1080w" alt="Boycott PUMA"></a></figure></figure>
</div>



<p>Mit dem Sponsoring des Israelischen Fußballverbandes (IFA) billigt PUMA die anhaltende ethnische Säuberung der Palästinenser*innen. Israel nutzt den Sport, um seine Verbrechen&nbsp; zu übertünchen und den Status illegaler Siedlungen zu normalisieren.</p>



<p>Als internationaler Hauptsponsor der IFA stellt PUMA seine Marke zur Verfügung, um die israelischen Menschenrechtsverletzungen, auch gegen palästinensische Fußballspieler*innen, zu vertuschen und zu verschleiern.</p>



<p>Macht mit, boykottiert PUMA und ruft von PUMA gesponsorte Mannschaften auf, PUMA fallen zu lassen bis das Unternehmen sein Sponsoring des IFA beendet. #BoycottPUMA</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://bdsberlin.org/boykottiert-puma-kundgebung-am-hackeschen-markt-2/">Boykottiert PUMA! Kundgebung am Hackeschen Markt</a> erschien zuerst auf <a href="https://bdsberlin.org">BDS Berlin</a>.</p>
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		<title>Aufforderung an den Deutschen Fussball-Bund (DFB) : Menschenrechte vor Politik!</title>
		<link>https://bdsberlin.org/aufforderung-an-den-dfb-menschenrechte-vor-politik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doris]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 May 2017 17:48:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[FIFA]]></category>
		<category><![CDATA[Kultureller Boykott]]></category>
		<category><![CDATA[Siedlungsvereine]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://bdsberlin.org/?p=7075</guid>

					<description><![CDATA[<p>Berlin, 3. Mai 2017 BDS Berlin fordert den Deutschen Fussball-Bund e.V. (DFB) auf, auf dem 67. FIFA-Kongress am 10. und</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://bdsberlin.org/aufforderung-an-den-dfb-menschenrechte-vor-politik/">Aufforderung an den Deutschen Fussball-Bund (DFB) : Menschenrechte vor Politik!</a> erschien zuerst auf <a href="https://bdsberlin.org">BDS Berlin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://bdsberlin.org/wp-content/uploads/2017/05/RedCardIsrael_FIFA.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-7076 alignleft" src="https://bdsberlin.org/wp-content/uploads/2017/05/RedCardIsrael_FIFA-300x150.png" alt="" width="300" height="150" /></a>Berlin, 3. Mai 2017</p>
<p>BDS Berlin fordert den <a href="http://www.dfb.de/start/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Deutschen Fussball-Bund e.V.</a> (DFB) auf, auf dem 67. FIFA-Kongress am 10. und 11. Mai 2017 den Ausschluss von sieben Vereinen aus, gemäß dem Völkerrecht, illegalen israelischen Siedlungen zu fordern oder ansonsten Israels Mitgliedschaft in der FIFA zu suspendieren. Im Vorfeld des Kongresses wurde den Mitgliedern des FIFA-Rates – u.a. auch der DFB &#8211; ein <a href="https://bdsmovement.net/sites/default/files/Letter-FIFA-Council-19-April-2017.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Brief</a> übergeben, in dem Organisationen mit Millionen von Mitgliedern die FIFA auffordern, Menschenrechte vor Politik zu stellen und israelische Mannschaften aus, gemäß dem Völkerrecht, illegalen Siedlungen auszuschliessen.</p>
<p>#RedCardIsrael</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span id="more-7075"></span></p>
<p><a href="https://bdsberlin.org/wp-content/uploads/2017/05/letter-delivery.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-7077 alignleft" src="https://bdsberlin.org/wp-content/uploads/2017/05/letter-delivery-300x200.jpg" alt="" width="174" height="116" srcset="https://bdsberlin.org/wp-content/uploads/2017/05/letter-delivery-300x200.jpg 300w, https://bdsberlin.org/wp-content/uploads/2017/05/letter-delivery-768x511.jpg 768w, https://bdsberlin.org/wp-content/uploads/2017/05/letter-delivery-1024x681.jpg 1024w, https://bdsberlin.org/wp-content/uploads/2017/05/letter-delivery.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 174px) 100vw, 174px" /></a><br />
<a href="https://bdsberlin.org/wp-content/uploads/2017/05/letter-delivery_3.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-7078 alignleft" src="https://bdsberlin.org/wp-content/uploads/2017/05/letter-delivery_3-300x200.jpg" alt="" width="204" height="136" srcset="https://bdsberlin.org/wp-content/uploads/2017/05/letter-delivery_3-300x200.jpg 300w, https://bdsberlin.org/wp-content/uploads/2017/05/letter-delivery_3-768x511.jpg 768w, https://bdsberlin.org/wp-content/uploads/2017/05/letter-delivery_3-1024x681.jpg 1024w, https://bdsberlin.org/wp-content/uploads/2017/05/letter-delivery_3.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 204px) 100vw, 204px" /></a><br />
<a href="https://bdsberlin.org/wp-content/uploads/2017/05/letter-delivery_4.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-7079 alignleft" src="https://bdsberlin.org/wp-content/uploads/2017/05/letter-delivery_4-300x200.jpg" alt="" width="192" height="128" srcset="https://bdsberlin.org/wp-content/uploads/2017/05/letter-delivery_4-300x200.jpg 300w, https://bdsberlin.org/wp-content/uploads/2017/05/letter-delivery_4-768x511.jpg 768w, https://bdsberlin.org/wp-content/uploads/2017/05/letter-delivery_4-1024x681.jpg 1024w, https://bdsberlin.org/wp-content/uploads/2017/05/letter-delivery_4.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 192px) 100vw, 192px" /></a></p>
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		<title>Kein Rassismus in der FIFA: Ausschluss Israels aus dem Fußballverband!</title>
		<link>https://bdsberlin.org/kein-rassismus-in-der-fifa-ausschluss-israels-aus-dem-fussballverband/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 May 2015 10:00:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Aufrufe]]></category>
		<category><![CDATA[Kundgebung]]></category>
		<category><![CDATA[Ausschluss Israel]]></category>
		<category><![CDATA[FIFA]]></category>
		<category><![CDATA[Zürich]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.bdsberlin.org/?p=5594</guid>

					<description><![CDATA[<p>BDS Zürich, BDS Schweiz, Europalestine und weitere Organisationen, darunter auch BDS Berlin, riefen zu einem gemeinsamen Protest anlässlich des diesjährigen</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://bdsberlin.org/kein-rassismus-in-der-fifa-ausschluss-israels-aus-dem-fussballverband/">Kein Rassismus in der FIFA: Ausschluss Israels aus dem Fußballverband!</a> erschien zuerst auf <a href="https://bdsberlin.org">BDS Berlin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>BDS Zürich, BDS Schweiz, Europalestine und weitere Organisationen, darunter auch <a href="http://www.bdsberlin.org" target="_blank">BDS Berlin</a>, riefen zu einem gemeinsamen Protest anlässlich des diesjährigen FIFA-Kongresses in Zürich am 28. und 29. Mai 2015 auf.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone" src="https://farm9.staticflickr.com/8784/18211997291_5ab3d08619_z.jpg" alt="" width="640" height="360" /></p>
<p><span id="more-5594"></span></p>
<p><a href="https://farm9.staticflickr.com/8788/18024573809_9bc7269066_z.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone" src="https://farm9.staticflickr.com/8788/18024573809_9bc7269066_z.jpg" alt="" width="640" height="360" /></a></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone" src="https://farm8.staticflickr.com/7799/18053312639_7863d153b9_z.jpg" alt="" width="640" height="360" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone" src="https://farm8.staticflickr.com/7771/17616923614_1ab6ac5922_z.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone" src="https://farm8.staticflickr.com/7739/18240833961_cd28366079_z.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone" src="https://farm9.staticflickr.com/8852/18213076776_69ac1cefaa_z.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone" src="https://farm8.staticflickr.com/7734/18235810602_7d50f2d1df_z.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone" src="https://farm8.staticflickr.com/7729/17616911154_dac0baa16c_z.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone" src="https://farm9.staticflickr.com/8876/18239551975_41fba4d404_z.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<div class="no-print">
<p><a href="http://www.maannews.com/Default.aspx"><img decoding="async" src="http://www.maannews.com/Theme/MaanLogo.png" alt="" /></a>MA’AN NEWS AGENCY: <a href="http://www.maannews.com/Content.aspx?id=765678" target="_blank">PFLP slams decision to drop bid to suspend Israel from FIFA</a></p>
<p><a href="http://europalestine.com/spip.php?article10449&amp;lang=de" target="_blank"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft" src="https://farm9.staticflickr.com/8854/17512934103_9be1e54a59.jpg" alt="" width="160" height="220" /></a><em>Abmachung zum Verhalten an der Demonstration:</em></p>
<p><em>Wir fordern Respekt und Toleranz gegenüber allen Konfessionen und Nationalitäten. Wir stellen uns entschieden gegen jegliche Diskriminierung aufgrund ethnischer, nationaler, religiöser oder geschlechtlicher Identität und werden jede Form von Rassismus, Antisemitismus und Hasspropaganda von der Kundgebung verbannen. Wir wollen eine gewaltfreie Kundgebung mit klaren inhaltlichen Botschaften. Wir zählen auf eure Unterstützung!</em></p>
<p>Zahlreiche BDS-Gruppen weltweit, darunter auch BDS Berlin, beteiligen sich an der breitangelegten Kampagne &#8222;Kick out Israel from FIFA&#8220;.</p>
<p>Wir fordern die FIFA dazu auf, Israel aus dem Fußballverband auszuschliessen, solange der Staat weiterhin eine Apartheidpolitik betreibt, die ethnische Säuberung fortsetzt, die Zivilbevölkerung massakriert, palästinensische Fußballstadien zerstört und palästinensische Fußballspieler ermordet.</p>
<p>Wir rufen dazu auf, sich der Kampagne anzuschliessen, sich an dem Protest zu beteiligen und unseren Brief an die FIFA zu unterzeichnen.</p>
<p><strong>Weitere Informationen zu Beteiligungsmöglichkeiten sind im Folgenden zu finden:</strong></p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline">Protest während des FIFA-Kongresses in Zürich</span></strong></p>
<p>Die Mitglieder der FIFA sollen daran erinnert werden, dass ihr eigenes Reglement Rassismus und Apartheid verbietet, und dass Israel durch die von der FIFA akzeptierte Beteiligung  an internationalen Turnieren ermutigt wird, seine Politik von Kolonisation, Apartheid und Besatzung straflos weiterzuführen.</p>
<p>Das Südafrika der Apartheid wurde 1976 aus der FIFA ausgeschlossen, und nun dürfen wir nicht zulassen, dass der Staat Israel durch die Teilnahme an internationalen Sport-Turnieren seine Verbrechen reinwaschen und das Bild eines demokratischen Landes vermitteln kann.</p>
<p>Das Image der gesamten Fußballwelt wird beschmutzt, wenn ein Staat, der solche Verbrechen begeht, belohnt wird und Straflosigkeit erfährt.</p>
<p>Es ist wichtig, dass wir diese Botschaft anlässlich des FIFA-Kongresses den FIFA-Mitgliedern übergeben, damit sie wissen, dass sich Millionen Menschen auf der ganzen Welt einen Fußball wünschen, der frei von Rassismus und Apartheid ist.</p>
<p><strong>Wer sich am 28. und 29. Mai in Zürich anschliessen möchte, kann sich bei den Organisator_innen melden:</strong> <strong><a href="mailto:stopprassismusFIFA@gmail.com">stopprassismusFIFA@gmail.com</a></strong></p>
<p>Zahlreiche Gruppen haben einen Brief an den FIFA-Präsidenten Sepp Blatter und die Delegierten der FIFA-Mitglieder verfasst und unterzeichnet</p>
<ul>
<li>Senden Sie den Brief in Ihrem Namen an den Präsidenten der FIFA: <a href="mailto:president@fifa.org">president@fifa.org</a>, <a href="mailto:P9jsb@fifa.org">P9jsb@fifa.org</a> oder Fédération Internationale de Football Association, Präsident Joseph S. Blatter, FIFA-Strasse 20, Postfach, 8044 Zürich</li>
<li>Senden Sie den Brief in Ihrem Namen an die Delegierten via Jérôme Valcke: <a href="mailto:jva-sg@fifa.org">jva-sg@fifa.org</a></li>
<li>Verbreiten Sie den Brief weiter und schliessen Sie sich uns auf Facebook an: <a href="https://www.facebook.com/OnPeutPasSenFoot" target="_blank">https://www.facebook.com/OnPeutPasSenFoot</a></li>
<li>Gruppen, Gewerkschaften, Kollektive etc., die den Brief unterzeichnen wollen, können sich bei uns melden: <a href="mailto:stopprassismusFIFA@gmail.com">stopprassismusFIFA@gmail.com</a></li>
</ul>
<p><strong>Wir fordern von der FIFA, Israel aus dem Verband auszuschliessen, bis der Staat das Völkerrecht einhält und auch den Palästinenser_innen erlaubt, frei Fussball zu spielen.</strong></p>
<p>Fordern Sie das gemeinsam  mit uns und schreiben Sie an den FIFA-Präsidenten und an die Delegierten Ihres nationalen Fussballverbands:</p>
<ul>
<li><a href="mailto:president@fifa.org">president@fifa.org</a> und <a href="mailto:christine.botta@fifa.org">christine.botta@fifa.org</a></li>
<li><strong>Nationale Verbände</strong>:
<ul>
<li><strong>Schweiz</strong>: SFV / ASF, Postfach, 3000 Bern &#8211; Tel. 031 950 81 11 &#8211; Fax 031 950 81 81 &#8211; E-Mail <a href="mailto:gillieron.peter@football.ch">gillieron.peter@football.ch</a>, <a href="mailto:sfv.asf@football.ch">sfv.asf@football.ch</a></li>
<li><strong>Deutschland</strong>: Deutscher Fußball-Bund e.V. (DFB), Hermann-Neuberger-Haus, Otto-Fleck-Schneise 6, 60528 Frankfurt/Main &#8211; Tel. 069-67 88 0 &#8211; Fax 069-67 88 266 &#8211; E-Mail <a href="mailto:wolfgang.niersbach@dfb.de">wolfgang.niersbach@dfb.de</a>, <a href="mailto:info@dfb.de">info@dfb.de</a></li>
<li><strong>Österreich</strong>: Österreichischer Fussball Bund, Meiereistrasse 7, Ernst Happel Stadion, Sektor A/F, 1020 Wien &#8211; Tel 01 / 727 18 &#8211; 0 &#8211; Fax 01 / 728 16 32 &#8211;  E-Mail: <a href="mailto:office@oefb.at">office@oefb.at</a></li>
<li><strong>Frankreich</strong>: FFF, 87, Bd de Grenelle. 75015 Paris &#8211; Tel. 01 44 31 73 00 &#8211; Fax 01 44 31 73 73 &#8211; E-Mail <a href="mailto:noel.legraet@fff.fr">noel.legraet@fff.fr</a>, <a href="mailto:virginie.rocheteau@fff.fr">virginie.rocheteau@fff.fr</a></li>
</ul>
</li>
</ul>
<p><strong><span style="text-decoration: underline">Sie können den Brief an die FIFA in ganzer Länge senden oder diese kurze Mitteilung:</span></strong></p>
<p><em>„Ich fordere den Ausschluss Israels aus der FIFA, weil der Staat weder die Menschenrechte noch die Anti-Apartheid- und Anti-Rassismus-Regeln der FIFA respektiert.&#8220;</em></p>
<p><strong>Hier</strong> der vollständige Brief an die FIFA inklusive einer Liste aller Unterzeichnenden:</p>
<p>Sehr geehrter Herr Präsident Joseph Blatter,<br />
sehr geehrte Delegierte der FIFA,</p>
<p>Am 16. Juni 1976 feierten Millionen von Angehörigen der schwarzen Mehrheit und anderer ethnischer Gruppen in Südafrika und applaudierten den Delegierten des FIFA-Kongress in Montreal, Kanada, für den Entschluss zu entscheidenden Schritten, die zum Zusammenbruch des Apartheid-System und der Unterdrückung in Südafrika führen sollten.</p>
<p>Die Delegierten stimmten mit 9 zu 1 Stimme dafür, Südafrika nach 15 Jahren der Ausflüchte und Vermeidungstaktiken durch Sir Stanley Rous, während der das Apartheid-Regime brutal tausende Menschen, einschließlich Schulkinder getötet hat, aus der FIFA auszuschließen.</p>
<p>Indessen erklären Nelson Mandela, Erzbischof Desmond Tutu und der südafrikanische Ex-Minister Ronnie Kasrils, die alle die Brutalität dieses Regimes erlebt haben, dass die israelische Apartheid viel schlimmer ist, als es die Apartheid in Südafrika überhaupt je war. Israel ist an viel ernsteren Verbrechen gegen die Menschlichkeit schuldig.</p>
<p>Während sieben Wochen im Juli und August 2014 tötete die israelische Armee mehr als 2&#8217;200 PalästinenserInnen, darunter 538 Kinder, verstümmelte tausende weitere und hinterließ 28&#8217;000 Obdachlose. Selbst in den schlimmsten Momenten, wie den Morden in Soweto, erreichte die Apartheid in Südafrika nie auch nur annähernd das Niveau dieser neuesten israelischen „Leistung&#8220;. Allerdings müssen wir Sie daran erinnern, sehr geehrter Herr Präsident und sehr geehrte Delegierte, dass gerade das Soweto-Massaker, die FIFA dazu veranlasste, im Jahr 1976 Südafrika aus Ihrer Organisation auszuschließen.</p>
<p>Israel vertreibt weiterhin PalästinenserInnen von dem Land, auf dem sie geboren wurden und zerstört Häuser, Schulen, Krankenhäuser, Brunnen und Olivenhainen. Die ethnische Säuberung läuft nun bereits seit über 67 Jahren.</p>
<p>Wie Sie bereits wissen, hat Israel viele palästinensische Fußballspieler gezielt getötet, verstümmelt oder inhaftiert, und behindert auch regelmäßig deren Bewegungsfreiheit sowohl innerhalb als auch außerhalb des besetzten Palästinas und damit auch ihre Ausbildung und Teilnahme an Wettbewerben. Darüber hinaus hat die israelische Armee wiederholt palästinensische Fußballstadien zerstört sowie Fußball-Fans und ZuschauerInnen daran gehindert, zu Fußballspielen zu reisen.</p>
<p>Während der Apartheid in Südafrika wurde Fußball auch rassistischen und diskriminierenden Regeln unterworfen. Aber es existierten keine vergleichbaren fortdauernden und systematischen Angriffe gegen Spieler, Funktionäre, Infrastruktur und Fans, wie wir sie nun im besetzten Palästina erleben.</p>
<p>Im Anhang finden Sie eine Liste der israelischen Angriffe gegen die palästinensische Fußballwelt, die jedoch keineswegs vollständig ist.</p>
<p>Aus diesen Gründen bitten wir Sie, die FIFA-Regeln zu beachten, die Rassismus ausschließen, Fair Play erfordern und untersagen, dass eines ihrer Mitglieder solche Verbrechen begeht, ohne dass damit das Image und die Reputation der gesamten Fußballwelt zerstört wird.</p>
<p>Ohne Sanktionen wird Israel nicht aufhören, weiterhin solche Verbrechen zu begehen. Die Belohnung und der Prestigegewinn Israels durch die Organisation der UEFA U21-Endrunde im Jahr 2013 wurde von vielen Menschen massiv verurteilt, und nach zahlreichen Protesten in Europa musste die UEFA vor kurzem die Idee aufgeben, Israel als Organisator der UEFA-Meisterschaft 2020 in Betracht zu ziehen.</p>
<p>Der israelische Fußballverband (IFA) handelt unter der Autorität des Staates Israel, der die IFA missbraucht, um durch sie ein positives Bild Israels zu vermitteln als demokratischer Staat, in dem auch palästinensische Sportlerinnen und Sportler gleiche Rechte besitzen. Das ist eine Lüge, welche die IFA selber nie aufgedeckt hat.</p>
<p>Die uneingeschränkte Teilnahme Israels an internationalen Wettbewerben und die Mitgliedschaft in der FIFA vermitteln die problematische Botschaft, dass die israelische Politik akzeptiert wird, und belohnen so implizit Israels kriminelle Machenschaften.</p>
<p>Dabei ist nicht mehr länger von der Hand zu weisen, dass Israel für eine Politik der Apartheid, der Kolonialisierung und der ethnischen Säuberung verantwortlich ist. Dies bestätigen mehrere ExpertInnen der UNO. Und nicht zuletzt besagt die Internationale Konvention gegen Apartheid im Sport, die von der Generalversammlung der Vereinten Nationen im Dezember 1985 angenommen wurde, folgendes: „Das Zusammentreffen im Sport mit irgendeinem Land, das Apartheid im Sport praktiziert, duldet und stärkt die Apartheid.&#8220;</p>
<p>Nicht nur der palästinensische Fußballverband verlangt von Ihnen, den Apartheidstaat Israel aus der FIFA auszuschließen. Auch Männer und Frauen aus der ganzen Welt, einschließlich israelischer BürgerInnen, die durch die kriminelle Politik ihres eigenen Staates angewidert sind, verlangen dies, da sie keinen anderen Weg sehen, ein Ende der Besatzung durchzusetzen.</p>
<p>Schließlich erinnern wir Sie daran, dass die palästinensische Nationalmannschaft durch die vielen israelischen militärischen Checkpoints, welche die Spieler am Reisen hindern, und durch die Blockade des Gazastreifens an der Organisation von Wettbewerben im eigenen Land gehindert wird.</p>
<p>Aber der Widerstand der Mannschaft gegen alle diese Widrigkeiten bleibt intakt, und trotz aller Hindernisse gelang es ihnen, sich für die Qualifikationsrunde des Asien-Cups 2015 in Australien zu qualifizieren</p>
<p>Lassen Sie sich auch daran erinnern, dass die Überwindung der Apartheid den Weg für die glorreiche Entwicklung des Fußballs in Südafrika ebnete: Nach der Rückkehr Südafrikas in die FIFA im Jahr 1992 war der nationale Verband Gastgeber der AFCON Endrunde im Jahr 1996, und die südafrikanische Fussballnationalmannschaft (Bafana Bafana) konnte ihren ersten Titel auf heimischem Boden gewinnen &#8211; vor Nelson Mandela und 80.000 begeisterten Zuschauern.</p>
<p>Sehr geehrter Herr Präsident, sehr geehrte Delegierte, beachten Sie ehrenhaft die Regeln der FIFA und zeigen Sie der Welt Ihre Fairness und Ihre Ablehnung jeglichen Rassismus. Die Welt des Fußballs soll nicht frei von Gerechtigkeit und Menschenrechten sein!</p>
<p>Wir würden uns freuen, Sie zu treffen, um Ihnen das grausame Schicksal der palästinensischen Fussballwelt unter der Unterdrückung durch die politische und militärische Führung Israels zu schildern.</p>
<p>In der Zwischenzeit senden wir Ihnen unsere Hochachtung und freuen uns auf Ihre Antwort.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p><strong>ERSTUNTERZEICHNERInnen </strong>(Stand 26. März 2015)<strong>:</strong></p>
<p>Ronnie Kasrils (Afrique du Sud)<br />
Ken Loach (UK)<br />
Susan Abulhawa (USA)</p>
<p>Larissa Sansour (UK)</p>
<p><strong>ERSTUNTERZEICHNENDE ORGANISATIONEN :</strong></p>
<p>Football Against Apartheid (UK)<br />
Red Card Israeli Racism (UK)<br />
Innovative Minds (Inminds UK)<br />
BDS Switzerland<br />
BDS Zurich (Switzerland)<br />
BDS Berne (Switzerland)<br />
Collectif Urgence Palestine (Switzerland)<br />
Action Palestine Unil-EPFL (Switzerland)<br />
Gauche Anticapitaliste (Switzerland)<br />
Association Suisse-Palestine (ASP) (Gesellschaft Schweiz-Palästina (GSP)<br />
Codepink (USA)<br />
Palestine Solidarity Committee/ISM-Seattle (USA<br />
Seattle Mideast Awareness Campaign (USA)<br />
Palestine Solidarity Campaign (South Africa)<br />
Boycott from Within (Israel)<br />
Palestina Solidariteit (Plateforme de solidarité avec la Palestine en Flandre) (Belgium)<br />
BDS Belgium<br />
Comité Verviers Palestine (Belgium)<br />
Mouvement Citoyen Palestine (Belgium)<br />
Association Belgo-Palestinienne de Liège (Belgium)<br />
Bruxelles Panthères (Belgium)<br />
La coordination des femmes citoyennes (Belgium)<br />
La Coordination Namuroise belgo-palestinienne (Belgium)<br />
Comité pour une Paix Juste au Proche-Orient (CPJPO &#8211; Luxembourg)<br />
European Campaign against the Siege of Gaza<br />
BDS Maroc<br />
Solidaridad con Palestina (Uruguay)<br />
Australian Friends of Palestine (Australia)<br />
BDS Adelaïde (Australia)<br />
Forum Palestina (Italia)<br />
Comitato per non dimenticare Sabra e Chatila (Italia)<br />
Comitato per non dimenticare il diritto al ritorno (Italia)<br />
Palestina Rossa (Italia)<br />
Comitato con la Palestina nel cuore (ROMA- Italia)<br />
BDS Berlin (Germany)<br />
Boykot Israel Denmark<br />
SPORT INTERNATIONAL ORGANISATION (France)<br />
Europalestine (France)<br />
Droits Devant ! (France)<br />
ISM-France (International Solidarity Movement France)<br />
Association de Palestiniens en Ile de France<br />
Les Amis d’Al-Rowwad (France)<br />
Association Avec Naplouse (France)<br />
Parti des Indigènes de la République (PIR &#8211; France)<br />
Le Front Uni des Immigrations et des Quartiers Populaires (FUIQP &#8211; France),<br />
Femmes Contre le Blocus de Gaza (France)<br />
Collectif Palestine 69 (France)<br />
UJFP 69, (France)<br />
AFPS 69 (France)<br />
Comité Poitevin Palestine (France)<br />
Collectif Judéo Arabe et Citoyen pour la Palestine<br />
Femmes pour la paix (France)<br />
Comité Palestine Châteaubriant (France)<br />
Nanterre Palestine (France)<br />
Saint-Ouen Palestine (France)<br />
Collectif Caladois de Soutien au Peuple Palestinien (France)<br />
CNT (Confédération nationale du travail) interprofessionnel de Villefranche (France)<br />
Collectif Freedom For Palestine (Belfort-Montbelliard France)<br />
CRI Coordination contre le Racisme et l’islamophobie Groupe Nord Franche Comté (France)<br />
Alberville Jourdain Vallée Solidarité (France)<br />
Génération Palestine Lille (France)<br />
Collectif Palestine Libre Toulouse (France)<br />
CGT FRT FEDEX (France)<br />
Groupe Non Violent Louis Lecoin (France)<br />
Red Solidaria contra la Ocupación de Palestina &#8211; RESCOP (Spain)<br class="autobr" /> RESCOP est composé de 40 organisations pro-palestiniennes de l’État espagnol (dont le BDS Catalunya) : <a href="http://www.nodo50.org/causapalestina/spip.php?rubrique3" target="_blank">http://www.nodo50.org/causapalestina/spip.php?rubrique3</a><br />
Solidarnost Bosnia (Bosnie)<br />
India Palestine Solidarity Forum (Inde)<br />
Indian Dalit Intellectual Forum (Inde)<br />
Pakistanis for Palestine (Pakistan)</p>
<p><strong>UNTERZEICHNENDE OPPOSITIONELLE AUS ISRAEL</strong>:</p>
<p>Nitza Aminov, Ronnie Barkan, Moran Barir, Amitai Ben-Abba, Dany Bikovsky, Eitan Bronstein Aparicio, co-fondateur de De-Colonizer, Eléonore Bronstein, co-fondatrice de De-Colonizer, Umar al-Ghubari, Yael Kahn, Ofer Neiman, Yaar Peretz, Adi Raz, Renen Raz, Yonatan Shapira, Inbal Sinai.</p>
<p><strong>ANHANG:</strong></p>
<p>Kurze Zusammenfassung einiger der jüngsten Angriffe auf die palästinensische Fussballwelt:</p>
<ul>
<li>Die Apartheid im Fußball bedeutet Internierungen ohne Gerichtsverfahren für Mitglieder der palästinensischen Fußball-Nationalmannschaft wie Mahmoud Sarsak, der drei Jahren festgehalten und gefoltert wurde, bevor FIFA-Präsident Joseph Blatter eingriff und seine Freilassung forderte. Die UEFA jedoch stand untätig daneben – obwohl Israel ein Mitglied des Verbandes ist. Mahmoud Sarsak war in Gaza sehr beliebt und erhielt den Spitznamen &#8222;Lionel Messi des palästinensischen Fußballs&#8220;. Ihm stand eine glänzende Karriere bevor. Aber nach drei Jahren unmenschlicher Behandlung und seinem Hungerstreik, der 92 Tage dauerte und ihm die Aufmerksamkeit aus dem Ausland zusicherte, musste er seine Träume aufgeben, ein Profi-Fußballer zu werden.</li>
<li>Omar Abu Rouis, Torhüter der palästinensischen Olympiamannschaft, und Mohammed Nimr, Spieler im Al Amari-Club in Ramallah wurden im Februar 2012 ohne Anklage inhaftiert.</li>
<li>Im September 2014 wurde Farouk Assi, internationaler Schiedsrichter der FIFA, am israelischen Checkpoint Beit Leghia (zwischen Jerusalem und Ramallah, Westbank) festgehalten, mit Handschellen gefesselt und ihm wurden die Augen verbunden. Er war als Schiedsrichter auf dem Weg nach Jericho zu einem halbprofessionellen Fußballspiel  (Video erhältlich).</li>
<li>Im November 2012 erschossen israelischen Soldaten den 13-jährige Ahmad Abu Daqqa beim Fußball-Spielen.</li>
<li>Am 31. Januar 2014 schossen israelische Soldaten den beiden jungen Fußballspieler Jawhar Jawhar Nasser (19) und Adam Abdel Raouf Halabiya (17) 11-mal in die Beine. Sie werden nie wieder zu spielen.</li>
<li>Am 10. März 2014 wurde Saji Darwish von israelischen Soldaten erschossen.</li>
<li>Am 16. Juli 2014 wurden vier Kinder, die am Strand in Gaza Fußball spielten, von einer israelischen Rakete getötet.</li>
<li>Am 17. Juli 2014 wurden im Gazastreifen drei Kinder unter 10 Jahren beim Fußball-Spielen auf der Terrasse ihres Hauses erschossen.</li>
<li>Am 30. Juli 2014 wurde die nationale Fußballlegende und TV-Kommentator Ahed Zaqout (49) in seinem Haus im Gazastreifen von einer israelischen Bombe getötet.</li>
<li>Am 8. August 2014 wurden Mohammad Ahmad al-Katar und Uday Caber, beide im Alter von 20 und beide Fußballer, in Gaza erschossen.</li>
<li>Das Nationalstadion wurde mehrmals bombardiert.</li>
<li>Der Fußballverein Islami in Qalquilya wurde zur Auflösung gezwungen.</li>
<li>Am 25. November 2014 wurden die Büros des palästinensischen Fußballverbandes von Israel angegriffen.</li>
</ul>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong><br />
CAPJPO &#8211; EuroPalestine: <a href="http://www.europalestine.com/spip.php?article10449" target="_blank">Stop au racisme dans le foot : Israël hors de la FIFA !</a><br />
BDS-Schweiz:<a href="http://www.bds-info.ch/index.php/de/home-de/96-bds-de/kampagnen/international/boycott-im-sport-int/1017-fussball-in-israel-mit-dem-fuss-am-ball-mit-der-hand-am-gewehr" target="_blank">Fussball in Israel: Mit dem Fuss am Ball, mit der Hand am Gewehr</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://bdsberlin.org/kein-rassismus-in-der-fifa-ausschluss-israels-aus-dem-fussballverband/">Kein Rassismus in der FIFA: Ausschluss Israels aus dem Fußballverband!</a> erschien zuerst auf <a href="https://bdsberlin.org">BDS Berlin</a>.</p>
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